Praxisprojekt Futtermischwagentest
Scharfe Messer, sattes Vieh: Der große Futtermischwagen-Check
Wie viel macht der Zustand der Technik wirklich bei der Futterqualität aus? Dieser Frage gingen die Schüler des 2. Jahrgangs in einem fächerübergreifenden Praxisprojekt in Tierhaltung und Landtechnik auf den Grund.
Das Experiment: Alt gegen Neu
Im Mittelpunkt stand ein intensiver Futtermischwagentest. Die Schüler untersuchten zunächst das Mischbild mit den vorhandenen, bereits verschlissenen Messern. Im nächsten Schritt hieß es: Anpacken! Nach einer gründlichen Reinigung des Mischwagens wurden die alten Messer gegen neue, scharfe Schneidwerkzeuge ausgetauscht.
Analyse der TMR (Total Mischration)
Nach dem Umbau wurde erneut gemischt und die TMR direkt ausgewertet. Dabei wurden Parameter wie die Strukturvorgabe, die Mischgenauigkeit und die Partikelverteilung genau unter die Lupe genommen.
Das Ergebnis: Ein voller Erfolg
Die Auswertung sprach eine deutliche Sprache:
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Verbesserte Futterqualität: Die neue Messerbestückung sorgte für einen präziseren Schnitt und eine homogenere Durchmischung.
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Selektion verhindern: Durch die optimale Struktur können die Tiere das Futter weniger aussortieren, was die Nährstoffaufnahme stabilisiert.
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Effizienz: Saubere Technik und scharfe Messer sparen nicht nur Zeit, sondern am Ende auch Treibstoff und bares Geld.
Fazit der Schüler: Ein kleiner technischer Aufwand mit großer Wirkung auf das Tierwohl und die Wirtschaftlichkeit!
